(Stuttgart) Digitale Systeme hinterlassen im Arbeitsalltag zahlreiche Datenspuren. Anmeldezeiten, Dateiabrufe, E-Mails, Tickets oder Aktivitäten in Unternehmenssoftware lassen sich häufig einzelnen Beschäftigten zuordnen. mehr...
(Kiel) Wer Vorfahrt hat, darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass andere Verkehrsteilnehmer diese beachten. Doch auch ein Vorfahrtberechtigter haftet bei einem Unfall selbst, wenn er die erlaubte Geschwindigkeit erheblich überschreitet. mehr...
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(Stuttgart) Das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg hat soeben der Angestellten eines im Großraum Stuttgart ansässigen Unternehmens die von ihr unter Berufung auf das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) sowie den Gleichbehandlungsgrundsatz eingeklagte höhere Vergütung für die Jahre 2018 bis 2022 teilweise zugesprochen. mehr...
(Stuttgart) Wer im Urlaub arbeitsunfähig erkrankt, muss seine Urlaubstage nicht automatisch verlieren. Allerdings gelten klare Nachweis- und Meldepflichten. Und was passiert eigentlich, wenn die Krankschreibung schon vor dem Urlaub beginnt? mehr...
(Stuttgart) Ein DHL-Mitarbeiter kritisiert öffentlich die Geschäftsbeziehung seines Arbeitgebers mit Rheinmetall – und erhält die fristlose Kündigung. Das Arbeitsgericht Leipzig hält die Kündigung für unwirksam. mehr...
(Stuttgart) Eine Klausel im Arbeitsvertrag, nach der Beschäftigte bei einer Krankmeldung gleichzeitig auf „etwaig dringliche Arbeiten“ hinweisen müssen, ist unwirksam. mehr...
(Stuttgart) Beschäftigte genießen während der Elternzeit einen besonderen Kündigungsschutz. Doch der Schutz kann bereits vor Beginn der Elternzeit einsetzen. Besonders interessant wird es, wenn Eltern ihre Elternzeit auf mehrere Abschnitte verteilen. Darf der Arbeitgeber dann zwischen zwei Elternzeitphasen kündigen?
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(Stuttgart) Private Posts können arbeitsrechtliche Folgen haben – aber nicht jeder Social-Media-Beitrag rechtfertigt eine Abmahnung oder Kündigung. Entscheidend ist stets der Einzelfall. mehr...
(Stuttgart) Wirtschaftlich schwierige Zeiten stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Steigende Kosten, zunehmende regulatorische Anforderungen und unsichere Marktbedingungen führen dazu, dass Personalabbau, Standortverlagerungen oder sogar Betriebsschließungen häufiger werden. mehr...
Unternehmen müssen weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu fördern. Die europäische Neuregelung schwächt diese Pflicht nicht ab, sondern präzisiert sie. Zugleich zeigt sich eine überraschende Sanktionslücke: Ein Verstoß gegen Art. 4 KI-VO ist in Deutschland derzeit nicht eindeutig mit einem eigenen Bußgeldtatbestand unterlegt. mehr...
Die Sommerferien oder der gemeinsame Jahresurlaub gelten für viele Menschen als der absolute Höhepunkt des Jahres. Doch was als romantische Auszeit vom stressigen Alltag geplant ist, entpuppt sich für manche Paare als unüberwindbare Belastungsprobe. Wenn die Koffer ausgepackt sind, folgt bei etlichen Beziehungen nicht die Erholung, sondern die Krise. mehr...
(Kiel) Die europäische KI-Verordnung (AI Act) bringt neue Transparenzpflichten für Unternehmen.
Die Rechtslage erläutert der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Görzel von der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. in Kiel.
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(Stuttgart) Räumt ein Arbeitgeber die Unwirksamkeit seiner Kündigung ausdrücklich ein und fordert er den Arbeitnehmer ernsthaft zur Fortsetzung des bestehenden Arbeitsverhältnisses auf, kann dessen Arbeitspflicht trotz eines noch laufenden Kündigungsschutzprozesses wieder aufleben. Bleibt der Arbeitnehmer nach einer Abmahnung weiterhin der Arbeit fern, kann dies eine fristlose Kündigung rechtfertigen. mehr...
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Welche Möglichkeiten haben Anleger geschlossener Fonds? Wir prüfen Verkauf, Teilverkauf, Kündigung, Auseinandersetzungsguthaben und mögliche Schadensersatzansprüche.Schwerpunktbegriffe:
geschlossene Fonds verkaufen, Fondsbeteiligung kündigen, Zweitmarkt geschlossene Fonds, Auseinandersetzungsguthaben, Schadensersatz Anlageberatung, Beteiligung geerbt, Immobilienfonds verkaufen, Fachanwalt Bankrecht Augsburg, Anwalt Kapitalmarktrecht München
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(Stuttgart) Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des Artikels 50 der europäischen KI-Verordnung. Unternehmen müssen insbesondere offenlegen, wenn Menschen mit KI-Systemen interagieren oder mit bestimmten künstlich erzeugten Inhalten konfrontiert werden. mehr...
(Stuttgart) Wer Bundesaufträge ausführen möchte, muss seit dem 1. Mai 2026 neue Vorgaben zur Tariftreue beachten. Gleichzeitig stärkt das Bundestariftreuegesetz die Rechte der Beschäftigten bei öffentlichen Bundesaufträgen. Verstöße können teuer werden und sogar zum Ausschluss von Vergabeverfahren führen. mehr...
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