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12.01.2011

Verstoß gegen rechtliches Gehör, wenn prozessunfähigem nicht die Chance der Bestellung eines Betreuers gewährt wird

Die mögliche mangelnde Prozessfähigkeit des Klägers führt nicht zur Unzulässigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde. mehr...

12.01.2011

BGH zum Schadensersatzanspruch des Käufers gegen einem Kfz-Sachverständigen, der im Auftrag ...

(Kiel) Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte am 12. Januar 2010 über einen Fall zu entscheiden, in dem der Käufer gegen einem Kfz-Sachverständigen, der im Auftrag des Verkäufers einen PKW in eine Internet-Restwertbörse eingestellt hatte, Schadensersatzansprüche deswegen geltend gemacht hatte, weil auf den Fotos eine Standheizung zu sehen war, die letztlich aber nicht mitverkauft werden sollte. mehr...

12.01.2011

Bundesgerichtshof zu "Schrottimmobilien" / BGH setzt Rechtsprechung zur arglistigen Täuschung mittels sogenannter Objekt- und Finanzierungsvermittlungsaufträge fort

(Kiel) Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte am 11. Januar 2011 erneut über Schadensersatzansprüche von Verbrauchern im Zusammenhang mit sogenannten "Schrottimmobilien" zu entscheiden. mehr...

12.01.2011

Versicherungsnehmer muss unverzüglich einen Schadenseintritt bei seiner Versicherung anzeigen

(Kiel) Ein Versicherungsnehmer muss unverzüglich einen Schadenseintritt bei seiner Versicherung anzeigen, um seinen Schadensersatzanspruch nicht zu verlieren. Dies gilt auch für den Fall, dass ein Antrag auf Abschluss einer Versicherung gestellt, der Versicherungsschein aber von der Versicherung noch nicht zugesandt wurde. mehr...

12.01.2011

Trotz weit formulierter Abmahnung keine rechtsmissbräuchliche Abmahnung

Es liegt keine rechtsmissbräuchliche Abmahnung vor, wenn eine relativ weit gefasste Unterlassungerklärung mitgeschickt wird. Eine solche liegt nur vor, wenn das einzige Ziel des Abmahners die Erzielung des Rechtsanwaltshonorars ist.
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12.01.2011

Keine Haftung von Online-Bewertungsportal für User-Kommentare

Ein Online-Bewertungsportal für Hotels muss nicht die Kommentare der Nutzer auf ihre Rechtmäßigkeit und inhaltliche Richtigkeit überprüfen.
Im zugrundeliegenden Fall verklagte ein Hotelbetreiber das Bewertungsportal auf Unterlassung, da eine Nutzerin des Portals einen inhaltlich falschen Kommentar über die Klägerin abgegeben hat.
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12.01.2011

Aufheben eines P2P-Filesharing Vorwurfs mit eidesstattlicher Versicherung

Mit einer eidesstattlichen Versicherung kann sich entlasten, wer angeklagt wird in P2P-Börsen unrechtmäßiger Weise Dateien heruntergeladen zu haben. Obwohl einige Umstände gegen die Glaubwürdigkeit der Beklagten sprechen, erscheinen die eidesstattlichen Versicherung größtenteils wahrheitgetreu. mehr...

12.01.2011

"Young Wild & Sexy" keine eintragungsfähige Marke

"Young Wild & Sexy" ist nicht als schutzbedürftige Marke eintragungsfähig. Jeder durchschnittliche Deutsche kann diese Wortfolge aus dem Englischen übersetzen.
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12.01.2011

Kein Wettbewerbsverstoß bei Aufstellen eigener Briefkästen

Wenn ein Konkurrent der Deutschen Post einen betriebseigenen Briefkasten in der Nähe eines Postbriefkasten aufstellt, liegt kein Wettbewerbsverstoß vor. Im zugrundeliegenden Fall verklagte die Deutsche Post einen Briefzustelldienst, da dieser in unmittelbarer Nähe der gelben Postbriefkästen die eigenen roten Briefkästen aufstellte. mehr...

12.01.2011

GEMA-Gebühr für Musik auf Stadtfest

Es stellt eine Urheberrechtsverletzung dar, wenn bei einem Stadtfest Musik abgespielt wird, ohne dafür eine GEMA-Lizenz eingeholt zu haben. Der Schadensersatzanspruch wird nach dem einschlägigen GEMA-Tarif festgelegt.

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12.01.2011

Kein Anspruch Schröder gegen die "Morgenpost am Sonntag"

Als der Skandal um die Trunkenheitsfahrt der ehemaligen evangelischen Bischöfin Käßmann aktuell war, hatte ein Anwalt behauptet, dass Gerhard Schröder bei dieser Fahrt Beifahrer gewesen sei. Diese Aussage griff die besagte Zeitung auf und veröffentlichte einen entsprechenden Artikel. Daraufhin begehrte der Altbundeskanzler Richtigstellung.
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12.01.2011

Rechtmäßiger Pressebericht bei Doping-Verdacht

Wenn eine unter Doping-Verdacht stehende Sportlerin ein bezahltes Gutachten auf einer Konferenz vorstellt, darf in der Presse insbesondere in einer Zeitung darüber berichtet werden. Das Landgericht Berlin wies die Klage zurück, da es keine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts feststellen konnte. mehr...

12.01.2011

Lärmschutzwände genießen Urheberrechtsschutz

Der Bundesgerichtshof bestätigte den Urheberrechtsschutz der Lärmschutzwände. Der Kläger hat die Nutzung seiner Vorlagen ausschließlich dem Bundesland Niedersachsen eingeräumt. mehr...

12.01.2011

Internetcafe-Betreiber haftet für Urheberrechtsverletzungen seiner Kunden

Begehen die Kunden eines Internetcafes Urheberrechtsverletzungen, so haftet der Betreiber, falls er die Internetzugänge nicht mit ausreichenden Schutzmaßnahmen ausgestattet hat.
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12.01.2011

„Schmiergeldähnliche Zahlungen“ bei der Vermögensverwaltung - Kunde klagt gegen Fürstlich Castell’sche Bank auf Schadenersatz – auch andere Banken und Vermögensverwalter sind betroffen

„Vertrauen ist der Grundstock, auf den wir bauen“, heißt es auf der Internetseite der Fürstlich Castell’schen Bank. Doch in diesem Vertrauen fühlt sich ein Kunde, der der Bank im Jahr 2001 die Verwaltung eines Teils seines Vermögens anvertraut hat, schwer enttäuscht. Denn wie er erfahren musste, hatte die älteste Bank in Bayern als seine Vermögensverwalterin von Anbietern von Vermögensanlagen, in die sie sein Vermögen investierte, Provisionszahlungen, so genannte Rückvergütungen oder „kick-backs“, erhalten.
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12.01.2011

OLG Dresden verurteilt Clerical Medical zum Schadensersatz bei fremdfinanziertem Anlagemodell

Der Versicherungssenat des Oberlandesgerichts Dresden hat als erstes deutsches Oberlandesgericht am 19.11.2010 (Az. 7 U 1358/09) die britische Versicherungsgesellschaft Clerical Medical zum Schadensersatz im Zusammenhang mit einer darlehensfinanzierten Lebensversicherung verurteilt. Das Oberlandesgericht stellte in den Urteilsgründen fest, dass sich Clerical Medical das Verhalten des Vermittlers gemäß § 278 BGB zurechnen lassen müsse. mehr...

12.01.2011

IAK Dritte Immobilienfonds KG: Neue Prospektfehler schüren Hoffnung für geschädigte Anleger

Die Situation ist fatal: Die Sparkasse KölnBonn (ehemals Sparkasse Köln) hatte - über Beteiligungsunternehmen - in den neunziger Jahren Immobilienfonds aufgelegt und an ihre Kunden vertrieben. Keiner der insgesamt vier Fonds entwickelte sich wie prospektiert. Anleger erhalten seit Jahren keine Ausschüttungen mehr. mehr...

12.01.2011

N1 European Filmproduktions GmbH & Co. KG: Banken zu Schadensersatz wegen unterlassener Aufklärung über Kickbacks verurteilt

Rund 4.000 Anleger investierten in den Jahren 2001 bis 2003 mehr als 100 Mio. € in die N1 European Film Produktions-GmbH & Co. KG. Der Fonds war in einem Joint Venture der Genossenschaftszentralbanken DZ Bank und WGZ sowie der Citibank aufgelegt und überwiegend durch die Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben worden. Die investierten Gelder sind für die Anleger voraussichtlich weitestgehend verloren. mehr...

12.01.2011

Kickbacks bei Vermögensverwaltung und Anlageberatung - Verdeckte Provisionseinnahmen offenlegen

Verdeckte Provisionszahlungen - im Bankenjargon auch „Kickbacks" genannt - für die Vermittlung von Investmentfonds, Anlagezertifikaten und anderen Anlageprodukten sind in der Finanzbranche gang und gäbe. Nun entschied das Landgericht Karlsruhe: Eine Bank muss ihrem Kunden auch rückwirkend Auskunft darüber geben, bei welchen Anlagegeschäften sie solche Zahlungen erhalten hat. Das stärkt die Position von Anlegern bei Schadenersatzprozessen ganz erheblich. mehr...

12.01.2011

KanAm US-Grundinvest wird aufgelöst - Schadensersatz für Anleger

Knapp zwei Jahre nach der Schließung steht der Fonds vor dem Ende. Die Fondsgesellschaft liquidiert das Immobilien-Portfolio und zahlt die Anleger aus. Als erster Offener Immobilienfonds wird der auf amerikanische Immobilien spezialisierte KanAm US-Grundinvest aufgelöst.
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