News/Fachartikel, Allgemeines
09.09.2009
Fahrtenbuchauflage: Behörde muss Kfz-Halter gegebenenfalls auch als Zeugen vernehmen
(Kiel) Vor der Verhängung einer Fahrtenbuchauflage darf sich die Bußgeldbehörde nicht immer darauf beschränken, den Halter des Kraftfahrzeugs, mit dem ein Verkehrsverstoß begangen worden ist, als Betroffenen anzuhören. Sie kann auch verpflichtet sein, den Halter als Zeugen zu vernehmen.
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08.09.2009
Urheberrechtsschutz einer Gedichttitelliste
Bei einer im Internet veröffentlichten Gedichttitelliste handelt es sich um eine Datenbank, die urheberrechtlich geschützt
ist. Gerade die Auswahl der Gedichte nach einem objektiven Verfahren verkörpert den Hauptbestandteil der Datenbank, so dass die Anlehnung einer CD-ROM an die Auswahl der Internet-Anthologie Urheberrechte verletzt. mehr...
ist. Gerade die Auswahl der Gedichte nach einem objektiven Verfahren verkörpert den Hauptbestandteil der Datenbank, so dass die Anlehnung einer CD-ROM an die Auswahl der Internet-Anthologie Urheberrechte verletzt. mehr...
07.09.2009
Cartoon mit Augenbalken
Ein Augenbalken lässt die Erkennbarkeit einer Person nicht ohne weiteres entfallen. Wird die Kopfform, die Stirn- oder Mundpartie nicht unkenntlich gemacht, muss die Verbreitung eines Cartoons mit dem Kopf einer Person trotz Augenbalken unterlassen werden.
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07.09.2009
Oberverwaltungsgericht NRW: Bebauungsplan für Steinkohlekraftwerk in Datteln unwirksam
(Kiel) Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG) hat mit Urteil vom 03. September 2009 den Bebauungsplan Nr. 105 – E.ON Kraftwerk – der Stadt Datteln aufgehoben.
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04.09.2009
Kein Anspruch auf Durchführung eines Flohmarkts an Sonn- und Feiertagen
(Kiel) Das Verwaltungsgericht Neustadt hat nunmehr die Klage eines Veranstalters von Flohmärkten endgültig abgewiesen, nachdem dieser bereits im Juni dieses Jahres mit einem Eilantrag erfolglos geblieben ist.
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01.09.2009
Hohe Anforderungen an Arbeitgeber zur Vermeidung illegaler Beschäftigung
(Stuttgart) Ein illegales Beschäftigungsverhältnis liegt auch dann vor, wenn der Arbeitgeber gegen gesetzliche Vorschriften verstößt, ohne das ihm Vorsatz oder Fahrlässigkeit vorgeworfen werden können
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26.08.2009
Rheinland-pfälzische Landesregierung gibt Rechtsgutachten zu Internetdienst Google Street View in Auftrag
(Kiel) Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat am 25.08.2009 in Mainz beschlossen, ein Gutachten zu Rechtsfragen, die den Internetdienst Google Street View betreffen, einzuholen.
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25.08.2009
Häufiger Streitpunkt nach der Scheidung – Wo verbleiben die Kinder?
(Stuttgart) Minderjährige Kinder sind häufig die Leidtragenden einer zerbrochenen Ehe. Können sich die Eltern nach der Scheidung nicht über den Aufenthaltsort der Kinder einigen, müssen letztlich die Gerichte eine Entscheidung hierüber treffen.
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14.08.2009
Stufenaufstieg von Arbeitern des öffentlichen Dienstes
(Stuttgart) Die Vergütung nach dem TVöD richtet sich nach der Entgeltgruppe, in die der Arbeitnehmer eingruppiert ist. Innerhalb der Entgeltgruppe bestimmt sich die Höhe der Vergütung nach der Entgeltstufe, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist.
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24.07.2009
Äußerung als gerechtfertigter Gegenschlag
Auch eine überspitzte oder polemische Äußerung in der Meinungsöffentlichkeit kann durch ein vorangegangenes Verhalten des „Gegners“ gerechtfertigt sein und sich somit nicht als Persönlichkeitsverletzung darstellen.
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24.07.2009
Eigenständiges Markenrecht der EG
Die Gemeinschaftsmarkenregelung ist nach der Rechtsprechung ein eigenständiges System, welches in seiner Anwendung von sämtlichen nationalen Vorschriften der Mitgliedstaaten vollständig unabhängig ist und es ist unerheblich, wenn nationale Vorschriften gegen eine Eintragung sprechen.
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20.07.2009
Banken haften u. U. für die Erbschaftsteuer / BFH Urteil mit weitreichenden Folgen für Kreditinstitute
(Stuttgart) Banken und Versicherungen haften nach einem am 15.07.2009 veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) als Gewahrsamsinhaber u. U. für die Erbschaftsteuer bei Auszahlung des Vermögens aufgrund eines Vertrags zugunsten Dritter auf den Todesfall.
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16.07.2009
Berichterstattung über HIV-Infektion
Die identifizierende Berichterstattung über ein Ermittlungsverfahren und den Haftbefehl gegen ein Mitglied der erfolgreichsten deutschen Girlband ist zulässig, da diese Vorgänge nämlich erhebliches Gewicht haben und deren Mitteilung durch das Informationsinteresse der Öffentlichkeit grundsätzlich gedeckt sein kann.
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16.07.2009
Firmenmäßige Benutzung eines Zeichens
An einer das Unternehmensrecht verletzenden Nutzung fehlt es, wenn ein Zeichen ausschließlich zur Kennzeichnung von Waren
oder Dienstleistungen verwendet wird und gerade nicht auf ein Unternehmen hinweist. mehr...
oder Dienstleistungen verwendet wird und gerade nicht auf ein Unternehmen hinweist. mehr...
15.07.2009
Arbeitsrecht: Arbeitnehmerhaftung und Freistellung
Das BAG hatte kürzlich über einen Fall des Anspruchs auf Freistellung des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber von der Haftung zu entscheiden. Dieser Fall war für den Arbeitnehmer brisant, weil eine Ausschlussfrist nach BAT vereinbart war.
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10.07.2009
Landessozialgericht Hessen: Canyoning-Unfall ohne Versicherungsschutz / Motivationsveranstaltungen sind nicht als betriebliche Gemeinschaftsveranstaltungen gesetzlich unfallversichert
(Stuttgart) Wird im Rahmen eines Teammeetings die Teilnahme an einer Canyoning-Tour angeboten, so ist diese weder als Betriebssport noch als betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung gesetzlich unfallversichert.
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02.07.2009
Vorsicht bei Erbschaftswerten im Ausland/Nicht selten doppelte Belastung mit Erbschaftsteuern
(Stuttgart) Seit vielen Jahren halten die Deutschen den Titel „Reiseweltmeister". Immer mehr Deutsche zieht es ins Ausland, auch für ein Leben im Ruhestand. Und selbstverständlich werden im Ausland auch Werte angeschafft, insbesondere Immobilien.
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02.07.2009
Die Vorsorgevollmacht
Im Rahmen der aktuellen Diskussion über Patientenverfügungen ist häufig auch der Begriff „Vorsorgevollmacht“ zu hören. Was versteht man genau darunter?
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25.06.2009
Arbeitszeugnis und Beendigungsgrund
Welche Angaben sind im Zeugnis im Hinblick auf den Beendigungsgrund erlaubt ?
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25.06.2009
Dachterrasse zählt bei Wohnfläche mit
Dass eine Dachterrasse bei der Wohnflächenberechnung mitzählt, steht gleich in 3 Gesetzen. Laut der DIN 283 darf die Fläche mit einem 1/4 mitgerechnet werden. Nach dem noch bis zum 31.12.2003 geltenden § 44 Abs. 2 II. BV sogar bis zur Hälfte.
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