News/Fachartikel, Allgemeines
24.05.2010
Kundenzufriedenheitsumfrage offenbart schwerwiegende Mängel bei der ARGE Wuppertal
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute mal wieder ein Newsletter zu folgenden Themen: mehr...
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute mal wieder ein Newsletter zu folgenden Themen: mehr...
21.05.2010
Erbschleicher – oder „Pflegeschleicher“ - Berufe des Jahres 2010?
Die übrigen Familienmitglieder wurden nicht mehr an den Verstorbenen herangelassen. Die Erben des Verstorbenen versuchen nach dem Tod das Nachlassverzeichnis abzugeben. Die benötigten Informationen werden aber von der Lebensabschnittsgefährtin nicht erteilt.
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21.05.2010
Altersarmut – Früher oder später? Individuelle Vermögensplanung über den Tod hinaus?
Soweit dieser Arbeitnehmer ca. 120 T€ an Sozialversicherungsabgaben und Rentenversicherung bezahlte ist diese Geld, soweit 5 Jahre Rente bezahlt wurde ggf. bis auf ca. 30 T€ verbraucht, die für einen Pflegefall dann nur ca. 12 Monate reichen.
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04.05.2010
CFD´s ruinöse Derivate für unwissende Verbraucher!
CFD´s : Differenzgeschäfte für den Durchschnittsbürger ?
Finanzierte Endloswette als ruinöse Kapitalanlage, oder innovatives Finanzinstrument ? mehr...
Finanzierte Endloswette als ruinöse Kapitalanlage, oder innovatives Finanzinstrument ? mehr...
04.05.2010
Immobilienfonds und Aktienfonds für die Alterversorgung ungeeignet
Erstaunlicher Weise hat sich in der Bevölkerung und bei manchem Gericht der Irrglaube manifestiert, dass ein Anteil an einem Immobilienfonds grundsätzlich etwas ist, was man einem Anleger zum Zweck der Altersvorsorge vermitteln kann. Dies ist unseres Erachtens ein Irrglaube.
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20.04.2010
Tägliche Lektüre des Handelsblatts für jeden Anlageberater im Zweifel unverzichtbar!
Eine Kenntnisnahme von Informationen erst nach mehreren Tagen oder gar einer Woche reicht insofern nicht aus. Gerade die Finanzmärkte reagieren auf relevante Informationen unmittelbar, so dass der Aktualität der Informationen besondere Bedeutung zukommt.
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15.04.2010
Rente: 24 Millionen Rentner
Wieviele Rentner gibt es in Deutschland? Wieviel zahlt die Rentenkasse monatlich aus? Diese Fragen stellt sich jeder. Rechtsanwalt Penteridis hat die Antworten.
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13.04.2010
Unternehmensnachfolge in mittelständischen Unternehmen – mangelnde finanzielle Möglichkeiten des Nachfolgers erfolgreich meistern
(Stuttgart) Hat ein Unternehmer die geeignete Nachfolger-Persönlichkeit gefunden, beginnt in der Regel die eigentliche Arbeit, um das Nachfolgeprojekt zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. Kernproblem ist dabei häufig, dass der Nachfolger zwar der „Beste" ist, um das Unternehmen zu übernehmen und in die Zukunft zu führen, dass er aber häufig nicht über die Mittel verfügt, um die Übernahme des Unternehmens zu bewerkstelligen.
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01.04.2010
Versicherungsverträge: Je älter, desto besser
Versicherungsunternehmen rufen oftmals bei Kunden an, die seit vielen Jahren einen Vertrag mit dem Unternehmen haben und teilen sinngemäß mit: "Es gibt neue Bedingungen, deshalb muss der Vertrag angepasst werden." Hier sei Vorsicht, erklärt Rechtsanwalt Penteridis. "Denn alte Bedingungen sind oft besser für den Kunden als neue." Rechtsanwalt Penteridis erklärt, warum dies so ist.
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01.04.2010
Zahl des Tages: 165.000.000.000 Euro
Über interesante Stastiken zum Versicherungsrecht berichtet Rechtsanwalt Penteridis.
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30.03.2010
Betriebsprüfung: Nachzahlungen sind sofort fällig
Betriebsprüfungen der Sozialkassen können für Arbeitgeber unangenehm sein, wenn Nachzahlungen festgesetzt werden. Erhebt der Arbeitgeber dagegen Widerspruch oder Klage, muss er trotzdem sofort zahlen. Dies hat ein Gericht jüngst entschieden. Darüber berichtet Rechtsanwalt Penteridis.
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26.03.2010
Sozialhilfe: Erben müssen (fast) immer zurückzahlen
Wenn ein Contergan-geschädigter Mensch Renten erhält, dann dürfen diese bei der Sozialhilfe nicht angerechnet werden. Gilt dies auch für die Erben? Dies hat nunmehr das höchste deutsche Sozialgericht geklärt.
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24.03.2010
Arbeitsrecht: Diskriminierung aufgrund des Geschlechts
Eine Gemeinde darf bei der Besetzung der Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten die Bewerberauswahl auf Frauen beschränken.
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23.03.2010
Private Krankenversicherung: Nicht immer besser als die gesetzliche
Wer die Möglichkeit hat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte die Vor- und Nachteile bedenken. Dieser Bericht dient als Orientierung.
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10.03.2010
Vorsicht vor Piercings und Alkohol!
Gesetzlich Krankenversicherte können an den Kosten der Heilbehandlung beteiligt werden. Und zwar dann, wenn sie durch eine Straftat die Behandlung mitverursacht haben. Darauf weist Rechtsanwalt Penteridis hin.
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03.03.2010
Fristlose Kündigung eines Personalratsmitgliedes wegen Anrufe von 0900-Telefonnummern vom ...
(Stuttgart) Das Verwaltungsgericht Mainz hat die vom zuständigen Personalrat verweigerte Zustimmung zur außerordentlichen Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines Personalratsmitglieds, welches in einem Zeitraum von mehreren Monaten von Diensttelefonen 0900 – Telefonnummern angerufen hat, ersetzt.
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09.02.2010
Kindergeld zählt zum Einkommen der Eltern
(Stuttgart) Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat in drei kürzlich veröffentlichten Urteilen klargestellt, dass das an die Eltern ausgezahlte Kindergeld zu deren Einkommen im Sinne sozialrechtlicher Vorschriften zählt.
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09.02.2010
Geplanter Kauf einer CD mit Schweizer Bankkundendaten durch deutsche Behörden
(Kiel) Die nach Pressemitteilungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble getroffene Entscheidung, die von einem Unbekannten zum Kauf angebotenen Kontodaten zahlreicher Kunden einer Schweizer Bank zu erwerben, sowie der mögliche Ankauf einer weiteren CD durch die Steuerverwaltung des Landes Baden Württemberg, werden von vielen Juristen mit großer Sorge und Skepsis verfolgt.
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05.02.2010
Justizministerin unterzeichnet Pilotprojekt für europäisches Familienrecht
(Stuttgart) Die französische Justizministerin Michèle Alliot-Marie und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger unterzeichnen am 04.02.2010 anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates in Paris das Abkommen zum deutsch-französischen Wahlgüterstand.
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